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Wir sind DIE globale Alternative in Material und Design!

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Wir, die Tenwinkel GmbH & Co.KG, sind Leitbild geführt.
Wir entwickeln und produzieren seit 50 Jahren technische Gewichte und Ballaste nach der ursprünglichen Idee von Heinrich Tenwinkel
Wir sind Weltmarktführer.

 

Wir bilden seit 2014 Aus!

Unser Interesse besteht darin die Auszubildenen anschließend in einer Festeinstellung zu beschäftigen.

Informiert euch über unsere Ausbildungsberufe!

Lackierer/-in

Verfahrensmechaniker/-in Fachrichtung Oberflächentechnik

Die Ausbildung im kurzen Überblick

Wer eine duale Ausbildung zum Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik absolviert, lernt überwiegend im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.

Verfahrensmechaniker/innen für Beschichtungstechnik tragen Farben, Lacke und andere Beschichtungsstoffe auf Holz­, Metall­ und Kunststoffflächen auf. Dies kann maschinell oder manuell mit verschiedenen Verfahren der Oberflächenbeschichtungstechnik geschehen. Hierfür bedienen, überwachen und pflegen sie entsprechende Einrichtungen und Anlagen. Sie planen die Arbeitsabläufe, koordinieren sie mit den vor­ und nachgelagerten Fertigungsprozessen und bereiten Werkstücke für die Beschichtung vor. Außerdem führen sie Qualitätskontrollen durch.
 

In der Auszubildung lernst du bei uns:

  • Vor- und Nachbehandeln von unbeschichteten und beschichteten Oberflächen
  • Prüfen von Werkstücken auf Beschichtbarkeit
  • Auswahl des richtigen Verfahrens zur Entfettung/Reinigung von Beschichtungen
  • Welche mechanischen, chemischen und elektrolytischen Methoden es für unterschiedliche Oberflächen gibt
  • Sprühverfahren für flüssige und pulverförmige Materialien
  • Vorbehandlung von Holz und Beton durch spachteln, grundieren und beizen
  • Gebräuchliche Verfahren zur Behandlung von Kunststoffen
  • Unterscheiden von Lacken und Farben auf ihre Wirkungsweise
  • Warten von Betriebsmitteln
  • Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Bewerten des Ergebnises
  • Umgang mit Gefahrstoffen
  • Anwenden von Applikationstechniken
  • Steuern und Bedienen von großen technischen Anlagen

Kaufmann/-frau zum Groß- und Außenhandel

Fachrichtung Großhandel

Die Ausbildung im kurzen Überblick

Doch was genau machst du eigentlich in der Ausbildung zum Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel? Einfach ausgedrückt: du kaufst Waren bei einem Hersteller und verkaufst sie dann weiter. Beispielsweise kaufst du eine bestimmte Menge Laserteile von einer Stahlbrennbetrieb und sorgst dafür, dass sie letztendlich dann auch der Produktion zur Verfügung steht. Dabei achtest du darauf, dass die Lagerung der Produkte möglichst wenig Kosten verursacht, dass die Lieferung ohne Pannen vonstatten geht, außerdem überprüfst du, ob die Ware in dem bestellten Umfang und der Qualität angekommen ist und wieviel dann aktuell im Lager ist. So weißt du, wann du wieder neue Ware nachbestellen musst.

In der Auszubildung lernst du bei uns:

  • Kaufen von Gütern aller Art bei Herstellern bzw. Lieferanten
  • Verkaufen von Produkten an Handel und Industrie
  • Einhalten einer kostengünstigen Lagerhaltung und eines reibungslosen Warenflusses
  • Überwachen der Logistikkette
  • Prüfen des Wareneingangs sowie der Lagergestände
  • Bestellen von Waren
  • Planen der Produktion und der Warenauslieferung

Die Voraussetzungen

und Rahmenbedingungen

Betonfertigteilbauer/-in

  • Interessen: handwerkliches Geschick
  • Schulfächer: Werken/Technik, Naturwissenschaften und Mathematik,
  • Schulabschluss: Hauptschul-, Realschulabschluss
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Berufsschule: Gelsenkirchen (Internat incl. Fahrservice Wohnort-Internat möglich)
  • Schulbesuch: Blockschulunterricht jährlich viermal 4 - 6Wochen

Beton ist wieder in Mode, viele Alltagsgegenstände als auch Designelemente werden aus Beton hergestellt. Der Beruf bietet dadurch eine gute Perspektive auf dem Arbeitsmarkt.

Verfahrensmechaniker/-in für Beschichtungstechnik

  • Interessen: gutes Farbempfinden und Geschick
  • Schulfächer: Naturwissenschaften und Mathematik, Kunst, Werken/Technik
  • Schulabschluss: Hauptschul-, Realschulabschluss
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Berufsschule: Münster (mit dem Schnellbus erreichbar)
  • Schulbesuch: 1 bzw. 2 Tage wöchentlich

Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik wird in sehr vielen Aufgabengebieten ausgebildet und hat sehr gute Zukunftsperspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

Kaufleute im Groß- und Außenhandel

  • Interessen: Kaufmännisches und organisatorisches Denken
  • Schulfächer: Deutsch, Wirtschaft, Mathematik und Englisch
  • Schulabschluss: Realschulabschluss, Abitur
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Berufsschule: Ahaus
  • Schulbesuch: 1 bzw. 2 Tage wöchentlich

 

Fachkraft für Lagerlogistik

  • Interessen: Organisatorische Warenbewegung, körperliche Tätigkeiten
  • Schulfächer: Mathematik, Deutsch und Englisch
  • Schulabschluss: Hauptschul-, Realschulabschluss
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Berufsschule: Ahaus
  • Schulbesuch: 1 bzw. 2 Tage wöchentlich

Fachkraft für Lagerlogistik

Die Ausbildung im kurzen Überblick

Zum Aufgabenspektrum gehören beispielsweise Bestandskontrollen, das Erstellen von Ladelisten oder die Bearbeitung von Versand- und Begleitpapieren. Ferner werden an die Fachkraft für Lagerlogistik allgemeinere bzw. abstraktere Anforderungen gestellt, so zum Beispiel der Umgang mit EDV-Systemen, Kenntnisse der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes. Durch die Neugruppierung des Berufsbildes und die Verknüpfung mit den kaufmännischen Berufen wird auch der Umgang mit Lagerkennziffern und Grundbegriffen der Buchführung erwartet. Diese Inhalte ermöglichen der Fachkraft für Lagerlogistik eine komplette Berechnung eines Lagers. Dies wird benötigt, um die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit des Lagers zu prüfen und zu steuern.

In der Auszubildung lernst du bei uns:

  • Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation
  • Logistische Prozesse und qualitätssichernde Maßnahmen
  • Einsetzen von Arbeitsmitteln
  • Annahme von Gütern
  • Lagerung von Gütern
  • Kommissionierung und Verpackung von Gütern
  • Versand von Gütern

Betonfertigteilbauer/-in

Die Ausbildung im kurzen Überblick

Betonfertigteilbauer/innen stellen Gewichte, Ballaste und andere Betonerzeugnisse aus Beton und Schwerbeton her.

Für die unterschiedlichen Gewichte verwenden sie fertige Formen oder bauen Formen und Schalungen aus Multiplexplatten, Kanthölzern, GFK, Polyurea und anderem Schalungsmaterial zusammen. Dabei richten sie sich genau nach den Konstruktionszeichnungen und Plänen um das Endprodukt an der vorgegebenen Stelle einzubauen.

In der Serienfertigung werden vorgefertigte Armierungskörbe in den Formen eingebracht.
Wenn sie einzelne Betonerzeugnisse herstellen, z.B. Gewichte für den Sondermaschinenbau, bauen sie aus statischen Gründen zur Verstärkung eine Bewehrung aus Stahlstäben und Eisengeflecht ein.

Mithilfe von Maschinen kürzen Betonfertigteilbauer/innen dazu Stahlstäbe, biegen diese nach vorgegebenen Plänen in Form und fügen sie anschließend mit Bindedraht zusammen. Die Bewehrung verankern sie in der Betonschalung. Nun kann die Betonmischung eingebracht werden.

Mit Schalungsrüttlern verdichten sie den flüssigen Beton, dem sie mit Kellen und Glättbrettern eine ebene Oberfläche verleihen. Ggf. behandeln sie die Fertigteile nach dem Erhärten mit Schleifmaschinen nach. Dazu gehört auch ein gewisses gestalterisches Geschick.

Betonfertigteilbauer/innen transportieren die fertigen Betonerzeugnisse mithilfe von Hebezeugen oder Transporteinrichtungen zum Lager- bzw. Verladeplatz. Ggf. überwachen sie auch das Verladen der Fertigteile auf Lkw.